Hundewiese Hart bei Graz

Im Rahmen der Vorkehrungen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus gilt für die Benützung von Hundewiesen:

  • Sollten Sie sich mit anderen Hundehalterinnen und Hundehaltern in der Hundewiese treffen, darf die jeweilige Gruppengröße 10 Personen nicht übersteigen. Also maximal 10 Personen pro Gruppe!
  • Mindestens einen Meter Abstand zu Personen halten, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.

Wir danken für Ihr Verständnis! 

kl. Foto Hundewiese kl2.jpgFür Hunde gibt es in Hart bei Graz ein riesengrosses Areal um sich auszutoben und Freunde zu treffen. Die Hundewiese wurde auf einer ehemaligen Autobahnraststätte erreichtet und bietet Sitzplätze für Hundebesitzer*innen, einen Trinkbrunnen für Hunde (kein Trinkwasser für Menschen!) und Kotbeutelspender, sowie Müllbehälter zur direkten Entsorgung. Zwei getrennte Areale bieten Spass für "Alle Hunde" oder auch nur "Kleine Hunde". 

Die Zufahrt erfolgt über den Eisweg, vorbei am Eisstadion, unter der Autobahnunterführung durch. Optimal parken Sie entlang des Eisstadions und gehen den kurzen Weg zu Fuss, da beim Heizwerk keine Parkmöglichkeit gegeben ist. 

Wir freuen uns, Ihnen und Ihren Vierbeinern ein schönes, gepflegtes Amiente bieten zu können und erwarten uns, dass auch Sie als Hundebesitzer*in für Sauberkeit und respektvollen Umgang Verantwortung übernehmen. 

 

 

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Facebook-User finden in der Gruppe "Hundewiese Hart bei Graz" die Möglichkeit sich auszutauschen und Treffen zu vereinbaren (Hinweis: diese Facebook-Gruppe wird nicht von der Gemeinde betreut, sondern von engagierten Bürger*innen!)

Hund und Mensch - Gutes Miteinander im gesetzlichen Rahmen

 

Leinenpflicht für Hunde

Der Hund, für Besitzer oft der „beste Freund des Menschen“ kann bei unbedarften Personen und Kindern Angst, Unsicherheit und unangenehme Gefühle auslösen. Um für alle Bürger ein gutes Miteinander zu gewähren, gilt im gesamten Gemeindegebiet die Leinenpflicht für die Vierbeiner.

Achtung: Die Nichtbeachtung dieser Verordnung kann zu einer Anzeige, einer Geldstrafe, bis - im schlimmsten Fall - hin zur Abnahme des Hundes führen.

 Für Tier und Mensch: Hundekot in den Beutel

Hundekot ist im gesamten Gemeindegebiet von Hundehaltern einzusammeln. Das „Sackerl fürs Gackerl“ stellen wir an vielen Stellen in der Gemeinde kostenlos zur Verfügung. Neben dem schöneren Ortsbild gibt es viele Gründe für das Aufsammeln von Hundekot. Durch die vorbildliche Entsorgung wird auch das Infektionsrisiko für Mensch und Tier reduziert. Wichtig ist, dass der Hundekot nicht nur vereinzelt, sondern immer von allen Hundehalterinnen und -haltern entfernt wird. Für viele vielleicht neu: Hundekot auf Futterwiesen kann in die Nahrungskette von Kühen, Pferden und anderen Nutztieren gelangen und zu Krankheiten führen. 

Seien Sie ein Vorbild und verwenden Sie daher immer Hundekotbeutel! Diese entsorgen Sie ausnahmslos im Restmüll. Ein Entledigen der Sackerl am Wegrand oder im Gebüsch stellt eine weitere Umweltverschmutzung dar. Spaziergänger, deren Hunde im Wald ihre Notdurft verrichten, werden ebenso gebeten, die Spazierwege sauberzuhalten!

Wir danken Ihnen für Ihre Rücksichtname!

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Die Grundlage dieser Vorschriften bildet das pdf Steiermärkische Landes-Sicherheitsgesetz, § 3b Halten von Tieren (128 KB)

Anti-Giftköder-Training für Hund und Mensch

Die große Angst vor Giftködern

Was wir nach Rückfrage bei diversen Tierärzten und der Presse wissen, ist, dass in den letzten Jahren die Anzahl an durch Giftköderanschläge verstorbenen Hunden gestiegen ist. Eines der grundlegenden Probleme ist, dass viele Verdachtsfälle nicht gemeldet (z. B. zur Anzeige bei Tierschutzorganisationen oder der Polizei gebracht werden) und systematisch aufgezeichnet, sondern lediglich in sozialen Medien verbreitet werden. Diese unkritische mediale Ausbreitung schürt Ängste und führt dazu, dass jeder herrenlose Wurstsemmelrest am Wegrand als vermeintlich vergiftet im Internet geteilt wird. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man an „Hot Spots“ (öffentlichen Orten, an denen vermehrt Hunde anzutreffen sind) natürlich umsichtiger sein sollte und auch unmittelbare Vorsichtsmaßnahmen treffen kann:

WIR UNTERSCHEIDEN PRINZIPIELL 4 STRATEGIEN:

» Strategie Nr. 1: „Schlingen“
Der Hund fängt an, alles was er findet, in Windeseile und oft im Ganzen zu schlucken. Es besteht kaum eine Chance für Frauchen oder Herrchen, dem Hund zuvorzukommen und ihm das Futter wegzunehmen. Je schneller versucht wird, dem Hund etwas wegzunehmen, desto schneller wird er das nächste Mal seine Beute hinunterwürgen, um sicherzugehen, diese für sich zu behalten.

» Strategie Nr. 2: „Abstand gewinnen“
Gerade sehr clevere Hunde laufen in einem weiten Bogen vor Frauchen oder Herrchen davon, sobald sie etwas gefunden haben. So haben sie genügend Zeit, um in Ruhe fressen zu können. Der Versuch der Besitzer, dem Hund die Beute wegzunehmen, endet meist in einem („leider“ nur für den Hund) lustigen Fangspiel.

» Strategie Nr. 3: „Verteidigen“
Im schlimmsten Fall fängt der Hund sogar an, die Beute durch Drohverhalten bis hin zu Abschnappen zu verteidigen.

» Strategie Nr. 4: „Ignorieren“
Fressbares einfach zu ignorieren, scheidet für den Hund in der Regel leider aus, da es absolut unnatürlich ist, Beute liegen zu lassen. Es gilt ja immer noch die Devise: „Nimm, was du kriegen kannst, sonst gehst du hungrig nach Hause!“ 99 % aller Haushunde besitzen von Natur aus ausreichend soziale Intelligenz, um eine Bestrafung oder Korrektur durch den Besitzer zu vermeiden (siehe Strategie 1–3), was die Vorbereitung und das gemeinsame Arbeiten an dieser Problematik umso wichtiger macht.

Welche Trainingsmöglichkeiten gibt es nun?

Martin Rütter.jpgFoto (c) Martin Rütter DOGS Graz

ÜBUNGSTIPP „NIMM“: Man nimmt ein Stück Futter in die geschlossene Hand. Solange der Hund daran stupst oder versucht, es zu erlangen, bleibt die Hand geschlossen. Sobald der Hund einen Augenblick Abstand hält, wird die Hand geöffnet. Versucht er nun wieder ohne Aufforderung, das Futterstück zu bekommen, wird die Hand wieder rasch geschlossen. Sobald er gelernt hat, abzuwarten und nicht mehr zu fordern, darf er es auf das Signal „Nimm“ nehmen. Diese Übung bedarf bei der einen oder anderen Fellnase etwas Geschick und Schnelligkeit.

ÜBUNGSTIPP „TAUSCHEN“: Man gibt dem Hund einen Kauknochen. Idealerweise einen eher neutral riechenden „langweiligen“ – also keinen blutigen - Knochen vom Fleischer. Jetzt fängt man an, diesen regelmäßig gegen etwas viel Besseres zu tauschen, und verharrt nicht mehr in seinen Sicherungsstrategien. Eine weitere Grundübung ist, dass der Hund Futter nur mehr auf Signal nimmt. Diese Übung sollte auch mit Bekannten und Freunden trainiert werden, um den Vorgang mit anderen Menschen zu generalisieren.

ÜBUNGSTIPP „‚AUS‘ AUF DISTANZ“: Streng genommen geht es nicht um ein reines Auslassen. Wir könnten es ebenfalls „Tauschen auf Distanz“ nennen. Auch hier ist wieder nur Training über positive Verstärkung sinnvoll, da sonst im Ernstfall das Risiko besteht, dass der Hund eine der zuvor genannten Strategien anwendet (siehe Strategie Nr. 1–3). Wie beim „Tauschen“, wird der Hund anfänglich mittels Leine gesichert. Ebenfalls sollte man mit nicht sehr spannenden und nicht schnell fressbaren Leckerlis, z. B. einem „banalen“ Kauknochen, anfangen. Ähnlich wie bei der Tauschübung, fängt man aus kurzer Entfernung an und versucht, mit dem Hund zu tauschen. Der Unterschied ist, dass man versucht, in dem Moment, in dem der Hund den Gegenstand auslässt, die Hand wegzuziehen, sodass dieser auf den Boden fällt. Lässt er ihn fallen, folgt eine supertolle Belohnung. Langsam steigert man die Entfernung zum Hund und trainiert auch ohne Leine.

DAS FAZIT: »  Ganz klar zu sagen ist, dass die sicherste Vorsorge nur der Maulkorb ist. Der Maulkorb muss unbedingt richtig aufgebaut sein (mit sehr engen Streben, um das Aufnehmen von kleinen Ködern zu verhindern. Beschäftigen Sie Ihren Hund im Freilauf, um zu verhindern, dass er aus „Langeweile“ verstärkt Futter sucht. Verringern Sie den Radius und den Abstand, wie weit sich der Hund entfernt, um jederzeit Einfluss haben zu können. Bei uns in der Hundeschule – Martin Rütter DOGS Graz – bieten wir spezielle Kurse an, in denen man oben genannte und weitere Ideen und Techniken erlernen kann, um den Hund möglichst gut vor dieser Gefahr zu schützen.

Autor:
Andreas Gomsi
Martin Rütter DOGS Graz – Die Hundeschule für Menschen

www.martinruetter.com/graz | Facebook

Kastration von Katzen und Katern – damit aus 2 nicht tausende werden!

cat-2083492_1920.pngUnter „Kastration“ versteht man die Entfernung der hormonproduzierenden Keimdrüsen, also der Eierstöcke der weiblichen und der Hoden der männlichen Tiere. Bei dieser Operation handelt es sich um einen Routineeingriff, den die Tiere bereits nach wenigen Tagen vollständig überwunden haben.

Der beste Zeitpunkt für die Katration ist nach Erreichen der Geschlechtsreife, also im Alter von ca. 5-6 Monaten.

Vorteile der Kastration

  • Deutlich höhere Lebenserwartung
  • Geringes Risiko hormoneller Erkrankungen wie Zysten, GEsäugetumore oder Gebärmutterentzündung bei der weiblichen Katze sowie Prostatakrebs beim Kater
  • Die Suche nach einem Fortpflanzungspartner und die damit verbundenen tagelangen Streifzüge entfallen
  • Verringertes Risiko der Infektion mit FeLV (=Leukose) oder FIV (=Katzenaids) durch den Wegfall von Paarungsbissen und Revierkämpfen
  • Wegfall von Rolligkeitssymptomen und übelriechendem Markieren
  • Keine unkontrollierte Vermehrung

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Tierarzt - Kleintierpraxis

Dr. Thomas Dangl und Dr. Katharina Kopeinig 

Gewerbepark 6
8075 Hart bei Graz
0316/49 19 10
Fax: 0316/49 19 10 - 19
Notruf: 0664/314 96 07

Ordinationszeiten:

Montag 10:00 - 11:00 Uhr u. 17:00 - 19:00 Uhr
Dienstag 10:00 - 11:00 Uhr u. 16:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 11:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 11:00 Uhr u. 17:00 - 19:00 Uhr
Freitag 10:00 - 11:00 Uhr u. 16:00 - 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.danglkopeinig.at 

 

Liebe Tierbesitzer und Tierfreunde,

Um den Anforderungen einer modernen Kleintiermedizin gerecht zu werden, haben wir uns bereits seit längerem auf dieses Fachgebiet spezialisiert. Damit wir für Sie und Ihr Tier auch immer auf dem neuesten medizinischen Stand bleiben, werden von uns seit Jahren umfangreiche Fortbildungskurse sowie Schulungen auf allen praxisrelevanten Gebieten der Veterinärmedizin besucht. Es ist uns ein besonderes Anliegen, nicht nur Ihr Haustier bestens zu betreuen, sondern auch Sie als Besitzer genauestens zu informieren. Aus diesem Grund nehmen wir uns für Sie und Ihren Liebling entsprechend Zeit für eine gründliche Untersuchung und individuelle Beratung, um Fragen oder Besorgnisse zu analysieren, notwendige Therapien zu besprechen und Probleme gemeinsam mit Ihnen zu lösen. Unsere Praxis verfügt über modernste technische Ausstattung, wie z.B. EKG, Röntgenanlage, Blut- und Harnlabor, Zahnbehandlungseinheit etc., sowie einen eigenen Operationsraum, in dem auch schwierige und länger dauernde Eingriffe schonend und sicher durchgeführt werden können.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund mit Ihrem Tier einmal nicht in unsere Praxis kommen können, besteht die Möglichkeit, mit uns einen Termin für einen Hausbesuch zu vereinbaren.

Um auch in Notfällen rasch helfen zu können, haben wir eine Notrufnummer eingerichtet, unter der wir außerhalb der Ordinationszeiten von 0 – 24 Uhr immer erreichbar sind.

Ihre Tierärzte,

Dr. Katharina Kopeinig

Dr. Thomas Dangl

 

Corona-Info

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Johann Kamper-Ring 1
A-8075 Hart bei Graz
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Standesamt

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ursula.haas@hartbeigraz.at

Immobilienverwaltung

Pachern-Hauptstraße 117
A-8075 Hart bei Graz
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Freitag      8-12h und 13:30-17h

Bürgermeister Sprechstunde:

Freitag    14-16:30h oder nach telefon. Vereinbarung

Amtsleiterin:

Nach telefon. Vereinbarung mit
Fr. Alexandra Zugger

Amtsstunden:

Montag     8-12 Uhr
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 
                 8-12 und 13-15 Uhr
Freitag      8-12 und 13:30-17 Uhr

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