12.11.2018: Protokoll des zweiten Kindergemeinderatstreffens

12.11.2018 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Anwesende Kindergemeinderät*Innen:  Leon, Michail, Emily, Valentina, Alexander, Lieselotte, Paula, Suri, Philipp, Sarah, Emilia, Anna Lena, Lena, Mia, Laurenz, Philipp, Dominik, Pauline, Laura, Marie

UN-Kinderrechtskonvention: Das Thema Kinderrechte ist im November so präsent, da dieses Abkommen am 20. November 1989 beschlossen wurde. Anhand eines Wimmelbildes wurden die Kinderrechte erklärt. Zu jedem Recht gab es eine Szene auf dem Bild, die von den Kindergemeinderät*innen gefunden werden musste.

Was bedeuten die Kinderrechte?

Jeder Mensch, ob jung oder alt, hat Rechte. Ein Recht ist etwas, was jedem zusteht. Diese Menschenrechte besitzt jeder Mensch von Geburt an. Die Kinderrechte, von denen hier die Rede ist, sind eine Übersetzung der Menschenrechte für Kinder. Kinder haben keine Extra-Rechte. Aber sie leben anders als Erwachsene. Kinder haben andere Bedürfnisse, Interessen und Wünsche, die besonders schützenswert und förderwürdig sind. Dazu gehört auch, dass die Erwachsenen den Kindern helfen, ihre Rechte kennen zu lernen, durchzusetzen und aufzupassen, dass Kindern kein Unrecht geschieht.

Die UN-Kinderrechtskonvention

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Die Kinderrechte gelten von Geburt an bis zum 18. Lebensjahr und sind aufgeschrieben in der UN-Kinderrechtskonvention. Am 20. November 1989 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen das „Übereinkommen über die Rechte des Kindes“ beschlossen, kurz UN-Kinderrechtskonvention genannt. UN steht abgekürzt für Vereinte Nationen, denn die heißen auf Englisch „United Nations“. Fast alle Länder der Erde, außer Somalia und die USA, haben diese Rechte anerkannt. Sie haben sich verpflichtet, für das Wohlergehen ihrer Kinder zu sorgen d.h. die Kinderrechte im eigenen Land zu verwirklichen und auch Kindern in anderen Ländern zu helfen, dass sie ihre Rechte erhalten.

Die UN-Kinderrechtskonvention umfasst 54 Artikel mit ganz speziellen Rechten nur für Kinder, die häufig in 10 Rechten zusammengefasst werden.

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Spiel und Spaß: Da Spiel und Spaß ein Kinderrecht ist und uns deren Einhaltung wichtig ist, wurde auch bei diesem Treffen gespielt. Nach den Spielen gab es Nüsse, Knabbereien und Säfte damit ihr gestärkt weiterarbeiten konntet.

Ideen weiterdenken: Bei der letzten Sitzung habt ihr viele großartige Ideen gesammelt. Da aber nicht alle gleichzeitig umgesetzt werden können, musste herausgefunden werden, welche Ideen für euch die höchste Priorität haben.
Bei der Abstimmung kam heraus:

  1. Umwelt und Natur (48 Stimmen)
  2. Verkehr (41 Stimmen)
  3. Spielplätze (25 Stimmen)
  4. Sportplätze (6 Stimmen)

Feedback: Ihr habt ein rotes und ein grünes Kärtchen bekommen. Auf das Rote durftet ihr Dinge schreiben, die euch nicht so gut gefallen haben. Das Grüne war für die positiven Rückmeldungen. Euch hat es sehr gut gefallen. Besonders die Spiele, die Plakate und die Abstimmung fandet ihr super. Das nächste Mal wollt ihr „Regeln“ aufstellen, damit es nicht so laut wird.

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