Die Gründerinnen Anna Hartisch und Eva Hiebaum waren füreinander da – in einer Situation, die herausfordernd und unangenehm war. Aus diesem Moment entstand eine kraftvolle Idee:
Frauen brauchen Kompetenz, Selbstbewusstsein und Erfahrung, wenn sie ihre Rechte einfordern und ihren Weg gehen.
Und wenn eines davon noch wachsen darf, braucht es manchmal jemanden, der stärkt, begleitet und Halt gibt – einen Engel an der Seite. Einen Engel, der mitgeht, wenn der erste Schritt schwer erscheint.
Einen Engel, der für dich da ist.
Mit der Gründung des Vereins WeFem gibt es nun einen Ort, an dem solche Engel gefunden werden können. Wertfrei, anonym und in deiner Nähe stehen Frauen anderen Frauen zur Seite – damit jede Frau die Chance hat, ein selbstbestimmtes und kraftvolles Leben zu führen.
Mag. Eva Hiebaum ist Gründerin und Obfrau von WeFem.
"Es ist es mir ein tiefes Anliegen, Frauen Mut zu machen, sie in ihrer Selbstbestimmung zu stärken und ihre
Lebensfreude zu fördern.
Durch meine langjährige Erfahrung mit Leadership als Führungskraft sowie als Finanzleitung verbinde ich Herz und Haltung mit Verantwortung und Struktur. Mir ist wichtig, Visionen nicht nur zu formulieren, sondern sie auch nachhaltig und transparent umzusetzen.
Feminismus sowie unabhängige, starke Frauen stehen im Zentrum meines Handelns. WeFem ist für mich ein Raum der Solidarität, des Miteinanders und der Ermutigung – ein Ort, an dem Frauen ihre Stimme finden, Vertrauen in sich selbst entwickeln und gemeinsam wachsen können. Als Obfrau setze ich mich mit Klarheit, Empathie und Überzeugung dafür ein, diesen Raum zu schützen und weiterzuentwickeln."
Anna Hartisch ist Mitgründerin und Obfrau-Stellvertreterin von WeFem.
Als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin – vielen bekannt als „Fräulein Schwester“ – steht sie Frauen mit Kompetenz, Empathie und einem offenen Herzen zur Seite.
Ihr Standpunkt:
„Feminismus ist für uns kein Trend, sondern eine Haltung. Wir sind feministisch, weil Gerechtigkeit kein Privileg sein darf.
Ich glaube an eine Gesellschaft, in der Care-Arbeit und Vielfalt als Stärke anerkannt werden. Ich erhebe meine Stimme gegen Sexismus, Gewalt, Diskriminierung und strukturelle Ungleichheit – laut, konsequent und gemeinsam.“